Beiträge getagged mit Arbeitgeber

Was tun wenn der Arbeitgeber nicht zahlt?

Es kann immer wieder einmal passieren, dass der Arbeitgeber den Lohn nicht zahlt. Dafür kann es vielfältige Gründe geben. Grundsätzlich haben Sie als Arbeitnehmer ein Recht auf Ihre Vergütung und können diese notfalls einklagen. Bevor es dazu kommt, sollten Sie einige Dinge beachten. Zum Rest des Beitrags »

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Geheimwissen Personalakte: Wie der Chef mit der Akte die Karriere planen kann

Über Jahre gehegt, über Jahre gepflegt, verrät die Personalakte viele Details über einen Arbeitnehmer. Sie kann damit ausschlaggebend sein, wenn es um Beförderungen und Gehaltserhöhen, um übertarifliche Zulagen oder um verbesserte Karrierechancen geht.

Viele Arbeitnehmer unterschätzen die geheime Macht der Akte. Dabei ist das Kompendium mit den Angaben zu einem Arbeitnehmer weit mehr als nur die Zusammenstellung von Arbeitsvertrag und Gesprächsprotokollen, von Weiterbildungsnachweisen und Beurteilungen. Eine Personalakte, die ordentlich geführt worden ist, zeichnet ein umfassendes Bild des Arbeitnehmers und kann damit maßgeblich ausschlaggebend sein, wenn es um wichtige Personalentscheidungen geht. So sind in einer Personalakte sämtliche Nachweise über eine Weiterbildung vermerkt. Der Arbeitgeber kann auf diese Weise sehr exakt nachvollziehen, ob ein Beschäftigter aufgeschlossen ist, ob er sich für die berufliche und fachliche Weiterbildung interessiert und so auch Interesse für die Arbeit im Unternehmen zeigt. Zum Rest des Beitrags »

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Geschenke vom Arbeitgeber helfen Steuern sparen

Die Preise für Lebensmittel, Benzin und andere Bedürfnisse des täglichen Lebens steigen ständig – die Arbeitslöhne leider nicht. So hat mancher immer weniger Geld zur Verfügung. Da bietet es sich an, darüber nachzudenken, ob nicht wenigstens an der Steuer gespart werden kann.

Viele Arbeitnehmer wissen nicht, dass sie durch Geschenke und Vergünstigungen vom Arbeitgeber beträchtliche Summen einsparen können. Für viele solcher Aufmerksamkeiten muss der Empfänger gar keine Steuern entrichten für manche nicht einmal Sozialabgaben. Es lohnt sich also, mit dem Chef über solche Zusatzleistungen zu reden, anstatt eine Gehaltserhöhung zu fordern. Auch für die Firma kann sich dies finanziell rechnen. Zum Rest des Beitrags »

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Zum Arztbesuch sind Beschäftigte nicht verpflichtet

Viele Arbeitnehmer stellen sich die Frage, ob der Arbeitgeber eigentlich innerhalb eines bestehenden Arbeitsverhältnisses oder im Bewerbungsverfahren vom Arbeitnehmer verlangen kann, dass sich dieser einer gesundheitlichen Untersuchung zu unterziehen muss. Es besteht nur für spezielle Arbeitnehmergruppen eine Verpflichtung, sich während eines Arbeitsverhältnisses einem Arztbesuch zu unterziehen. Dies ist zum Beispiel bei Berufsgruppen wie Piloten oder auch Beschäftigten im Lebensmittelgewerbe der Fall. Eine grundsätzliche Verpflichtung zur Partizipation an Gesundheitsuntersuchungen besteht nicht, sondern wird nur in Berufen, die besondere Gefahren mit sich bringen könnten, vorausgesetzt.

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Entlohnung im öffentlichen Dienst: aktuelle Tarifverhandlungen

Der öffentliche Dienst führt seine Tarifverhandlung so ähnlich wie jedes Jahr. Die Vorstellungen der Arbeitgeberseite (hier z. B. Bundesländer) unterscheiden sich von denen der beteiligten Gewerkschaften (z. B. Verdi, GEW, Deutscher Beamtenbund und Gewerkschaft der Polizei und viele mehr). Die Tarifkonflikte sind deshalb ein heikles Thema, weil viele Menschen davon betroffen sind. Meist geht es auch um eine Erhöhung der Entlohnung, die möglichst oberhalb der Inflationsrate liegt. Im Detail geht es dieses Jahr darum:

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Trendwende: Der Krankenstand in Betrieben steigt auf ein Fünf-Jahres-Hoch

Der Krankenstand im Jahr 2010 lag im ersten Halbjahr bei 3,85%, so hoch wie lange nicht mehr. Woher kommt die Trendwende? Oder ist es keine Wende, sondern nur die Folge von veränderten Arbeits- und Lebensbedingungen? Es wird von einer verbesserten Konjunktur gesprochen und davon, dass der Arbeitsplatz nicht mehr so schnell bei Krankheit verloren geht. Stimmt das?

Der Arbeitnehmer weiß, dass jedes Krank einen negativen Eindruck beim Arbeitgeber hinterlässt und geht, um seinen Job zu behalten, auch schon mit Fieber und starken Schmerzen zur Arbeit. Mittlerweile ist jedoch der psychische Druck in den Betrieben derart hoch, dass der Arbeitnehmer dem kaum noch gewachsen ist und unter dem starkem Druck, dem Stress und zum Teil durch Überforderung sowie durch ein schlechtes Betriebsklima unter anderem Depressionen bis hin zum Burnout entwickeln kann. Diese sind es auch, die den Krankenstand in die Höhe treiben lassen.

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Die klassische Festanstellung stirbt aus

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren beträchtlich gewandelt, und Wege, die dort einmal beschritten wurden, werden auch nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, dass jeder, der heute eine Ausbildung macht, nicht mehr davon ausgehen kann, eine Festanstellung zu erzielen, wie zuvor absolut üblich.

Zum Großteil ist diese Entwicklung natürlich der Krise der letzten Jahre „gedankt“, denn diese Krise mit rückläufigen Aufträgen etc. hat dazu geführt, dass Arbeitgeber sehr vorsichtig geworden sind, überhaupt Mitarbeiter auf unbestimmte Zeit einzustellen. Die deutschen Kündigungsschutzgesetze sind nun einmal so ausgelegt, dass es äußerst schwer ist, einen Mitarbeiter zu entlassen. Bei einem auf 18 Monate oder 2 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis hat der Arbeitgeber den Vorteil einer gewissen Verbindlichkeit und Berechenbarkeit der Verhältnisse und der Arbeitnehmer auch eine minimale Sicherheit, zumindest für diese Zeit eine Art Festanstellung zu haben.

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Bildungsurlaub: Beschäftigte dürfen fünf Arbeitstage pro Jahr für Fortbildungen freinehmen

Die vom Gesetzgeber vorgesehene Möglichkeit, als Arbeitnehmer Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen, ist noch immer nicht jedem bekannt. Möglicherweise scheut sich der eine oder andere, Bildungsurlaub zu beantragen, weil er seinen Arbeitgeber nicht verärgern möchte und sich um seinen Arbeitsplatz sorgt. Oft ist auch nicht klar, welches Bildungsangebot erlaubt ist und wie man den Bildungsurlaub beantragt.

Sinn und Zweck des Bildungsurlaubs ist die Absicht des Gesetzgebers, den Arbeitnehmer dazu zu bewegen, sich fortzubilden und seine berufliche Entwicklung nicht mit dem Abschluss der Lehre zu beenden. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, den Anschluss an die technische und wissensbasierte Entwicklung nicht zu verlieren.

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